über Tote

Teil 1

Haus und Hof Geschichten

Die Großmutter fängt das Blut auf und rührt fleißig bis es schaumig ist. Sie bäckt es im Ofen. Das krustige Etwas aus dem Ofen ist schwarz, aber die Großen essen es gern. Sie nennen es Bluatdommerl.

Beim Mittagessen fällt der Oma der Löffel aus der Hand. Später sagt sie, sie konnte ihn nicht halten. Im Krankenhaus wird sie schnell und gründlich Untersucht, weil ihre Schwiegertochter Krankenschwester ist. Ein Daumendicker Tumor in ihrem Kopf ist die Ursache. Sehr bald wird die Oma den Löffel ganz abgeben.

 

Bei der Nitscha-Oma gibt es Sonntags immer Kaffee und Schlag, es riecht komisch in dem Haus und die gelbe Schlagschüssel, sie ist aus Plastik, fühlt sich klebrig an obwohl sie immer gründlich ausgewaschen wird wird. Dort gibt es zwei Wasserhähne in der Küche. Aus einem nimmt die Nitscha-Oma das Wasser zum kochen, aus dem anderen, der nur langsam rinnt und immer tropft, das Wasser zum trinken. Eigentlich schmeckt das Wasser aus beiden seltsam.  Für die Kinder gibt es Pfirsiche aus dem eigenen Garten, die haben oft schon braune Druckstellen. Und Schwarwälderkirscheis und Kirschen. Es gibt auch immer Mehlspeise bei der Nitscha-Oma, der Bruder mag die kleinen Schaumrollen am liebsten und er saugt immer Erst das süßweisse Innere aus und isst dann den Rest. Die Anisbegerl mag er auch gern. Ich selber muss da immer den Anis runterkletzeln.

Kletzeln ist auch ein schönes Wort.- Raun auf kletzeln macht auch viel Spaß, besonders wenn man ein großes Stück abkletzeln kann und unterhalb die dünne rosa Haut zum Vorschein kommt. Und wenn es doch blutet, dann spuckt man drauf und verreibt es oder kostet den roten Saft, der bitter ist.

 

Der Opa hat viereinhalb Finger von seiner Rechten Hand verloren. Jetzt ist da nur noch ein Knödel mit einem Rest vom Daumen. Die Oma strickt ihm Handschuhe die diese Form haben: 

Es sind nicht einmal Fäustlinge.

Der Opa steht oft an der Ecke vom Stallgebäude und schimpft zu den Nachbarn hinunter. Er spuckt und pinkelt an die Ecke und schimpft wieder und verflucht die Nachbarin. Warum er das macht weiss ich nicht. Ich habe ihn einmal gefragt aber er hat mir keine verständliche Antwort gegeben.

 

Jetzt ist er zugedeckt mit schwerem schwarzen Asphalt, der staubige Hof. Eine Stelle mochte ich gern, dort waren kleine bunte Fliesenstücke... Es war wie ein bunter Schatz im staubigen Grund. Wenn es Wind gab, im Sommer, musste man die Augen schnell zukneifen. Weil es sonst rein staubte.

 

Als Kind bin ich immer gerne im Regen spazieren gegangen. Ich hatte Gummistiefel und einen rosa-weiss gestreiften Regenschirm. Ich mochte es gerne in die Wasserpfützen im Hof zu springen. Hinter einem Gebäude, dort wo die Woazhapfen stand, dass ist ein längliches hohes Gebäude aus senkrechten Holzlatten mit Abstand dazwischen, zum Mais-Strietzel trocknen, dort rann vom Dach das Wasser und bildete kleine Seen am Boden. Dort hinten wo mich die Mama nicht sehen konnte und niemand mich hörte sprach ich immer mit den Unsichtbaren. Über alles was Spaß machte, oder Sorgen und manchmal auch über Pläne.

 

Und an einem schönen Tag, weiss ich noch wie ich im Hof stand und den Großen zuschaute wie sie fleißig waren und sagte zu den Unsichtbaren: „Ja, das hier ist ja alles ganz schön, aber ich werde einmal etwas ganz anderes machen!“ Das hatte ich später ganz vergessen. Aber es fiel mir rechtzeitig wieder ein, bevor ich den Hof gedacht fast übernommen hatte.

 

Im Haus wird viel geschrien. Nicht weil man böse ist, sondern einfach deshalb, weil es so groß ist, dass man den, der im Keller ist, im ersten Stock nicht hört. Und es werden immer Dinge durch mehrere Räume hin besprochen. Die Oma schreit: „Essen ist fertig“, der Papa ruft Namen von Kindern deren Hilfe er bei der Arbeit benötigt. Keiner will immer die Stiegen hinauf und hinunter laufen, abgesehen davon, dass die Oma dass gar nicht so gut kann und dem Opa das auch schwerfällt. Wenn ich älter bin und am Hof arbeite betreibe ich das Stiegen laufen als Sport. Es wirkt.

 

Es gibt ein Schauspiel im Haus, dass ich „das tägliche Mittagessen Drama“ genannt habe. Es wird fast täglich vollzogen. Hauptdarsteller sind: meine Oma in der Rolle der armen überforderten Köchin. Meine Mama in der Rolle der Schwiegertochter die nichts richtig machen kann, egal wie sie etwas macht. Mein Bruder der am Tisch sitzt und immer etwas liest um nichts zu hören. Und abwechselnd meine Schwester oder ich, die auch noch daran Schuld sein könnten, etwas nicht richtig oder schnell genug erledigt zu haben. Der Opa versucht machmal den Streit zu schlichten, aber geht meistens hinaus oder bleibt vor sich hin grummelnd sitzen, weil er von den Frauen überhört wird, oder gefährdet ist böse Blicke zu ernten. Und der Papa ist manchmal auch verstrickt, kann aber eigentlich nichts dafür oder dagegen ausrichten, ausser seine Mutter manchmal zu beruhigen oder die Mama zu trösten, oder ein Machtwort zu sprechen. Das Stück endet meistens damit, dass allen der Appetit vergangen ist, aber man isst trotzdem, weil die Arbeit schwer und der Tag lange ist. Ausserdem wurde eh schon gekocht. Oder was auch oft der Fall ist, dass entweder meine Mama, oder meine Oma, oder beide die Küche wutentbrannt verlassen und in getrennten Räumen weinen. Ende.

 

Bevor es auch im ersten Stock eine zweite Küche gab, gab es ähnliche Verhältnisse bereits zum Frühstück. Denn man konnte sicher sein, dass der Oma jeden oder zumindest fast jeden Tag die Milch für den Kaffee übergekocht ist, und irgendwie immer die Mama daran Schuld hatte.

 

Teil 2

Die Sterbenden und die Toten

Vier Menschen sind in diesem Haus verstorben.

Es wurde 1981 gebaut.

 

Die Erste war die Nitscha-Oma: Sie hatte erst eine Pilzvergiftung von der sie sich doch erholte. Kurz darauf hatte sie aber einen Schlaganfall und nach einer Weile im Krankenhaus holte sie meine Mama zu uns nach Hause. Es gab ein Gästezimmer. Dort wurde ein Krankenbett aufgestellt und meine Mama, die Krankenschwester, arbeitete im Krankenhaus, am Bauernhof und pflegte ihre Mutter. Ihre Schwester die Sophie half auch bei der Pflege, weil sie gleich in der Nähe wohnt. Der Nitscha-Opa bleibt in Nitscha, ihm wird täglich essen gebracht oder er fährt mit dem Auto zu uns zum Essen. Nach einem ca. Monat, halbseitig gelähmt und im Koma oder Wachkoma stirbt die Nitscha-Oma begleitet durch ihre Kinder und ihrem Mann. Ich kam kurz davor von einer Party nach Hause und ging nach oben um mich umzuziehen. Gleichzeitig stirbt sie. Am Tag darauf kommt der Bestatter mit dem Sarg ins Haus und holt ihren Leichnam ab. Im ganzen Vorraum stehen Kinder und Enkel, fast alle weinen und sind in Schwarz gekleidet. Ich beobachte.

 

Der Nitscha-Opa stirbt einige Jahre später. Die letzten Jahre wohnt er auch bei uns im Haus. Fährt aber fast täglich selber mit dem Auto zu seinem Bauernhof einige Kilometer entfernt, und arbeitet im Obstgarten. An einem Abend sind seine Kinder da, er redet und lacht. Die Kinder verabschieden sich und sagen sie kommen bald zum Kartenspielen mit ihm wieder, er sagt dass das nicht mehr braucht und er nicht mehr Kartenspielen will. Dann geht er sich rasieren und schlafen. Am nächsten Morgen liegt er im Koma. Alle Kinder kommen, und beten bei ihm am Bett. Ich spüre viel Liebe und viele Unsichtbare bei ihm. Ich tröste meine Tante. Es ist Nacht, einige fahren nach Hause, manche bleiben und schlafen bei uns im Haus. Um fünf Uhr geht meine Mutter zu ihm ins Zimmer, sitzt bei ihm, hält seine Hand, er drückt sie noch einmal und stirbt. Später kommt der Bestatter mit dem Sarg ins Haus und holt den Leichnam ab. Die Kinder stehen da in schwarz und weinen. Ich beobachte und denke- er ist gut gestorben.

 

Die Oma hat einen Tumor im Kopf. Er wächst sehr schnell. Die Kinder überreden sie zu einer Chemo Therapie- die den Prozess nur verlangsamen kann. An dem Tag an dem sie ins Krankenhaus zur Therapie soll, weigert sie sich, und sagt dass sie dieses Haus nicht mehr verlässt. Sie erhält ein Krankenbett und meine Mutter pflegt ihre Schwiegermutter. Zu der Zeit lebe ich in Burghausen, als ich im Sommer wiederkomme, liegt meine Oma im Bett und kann kaum noch sprechen, ich weiss nicht ob sie mich erkennt. Jeden Tag verlernt sie etwas. Vieles. Alles. Ich helfe meiner Mutter dabei Oma zu waschen. Ich frage meine Mutter wie es ihr damit geht, weil die Oma ja so böse und anstrengend zu ihr war. Sie sagt mir, dass sie Oma alles vergeben hat. Ich habe Zweifel was mich betrifft. Es gibt kein Mittagessen Drama mehr. Ich bin unterwegs beim Einkaufen, ich komme nach Hause. Es ist schon vorbei. Kurz bevor sie stirbt, kommt meine Mama in Omas Zimmer. Sie hat gewusst dass es jetzt soweit ist. Der Bestatter kommt mit dem Sarg ins Haus und holt den Leichnam ab. Onkel und Tanten und Enkel kommen. Sie weinen alle. Opa weint, ich weiss nicht ob Papa weint. Ich weine nicht. Ich bin erleichtert. Erst viel später, vielleicht fast ein Jahr, vergebe ich meiner Oma, und weine auch.

 

Dieses Mal ist der Tod etwas ganz anderes. Er kommt langsam und sichtbar und schreitet ohne unterlass voran. Obwohl wir alle schon lange gewarnt sind, ist es dann doch so als hätten wir es nie zuvor gehört. Und schon gar nicht geglaubt. Aber es ist dann doch soweit. Die Mama wird sterben und zwar sehr bald. Ich war nicht da als die Nachricht kam. Ich war in einem anderen Land und noch weiter. Auch meine Schwester war weit weg. Ich war ganz schön sauer auf alle, weil sie mir nicht bescheid gegeben hatten. Ich nahm den nächsten Zug, lieh mir ein Telefon und fand heraus in welchem Krankenhaus sie lag. Seltsamerweise wurde ich auf meiner Reise vorbereitet, genau darauf, aber ich war zu selbstverstrickt um es wirklich zu verstehen. Aber als ich an ihrem Bett saß verstand ich es endlich...

Sie wird sterben und sie weiss das, obwohl es immer noch in ihrer Entscheidung liegt! Es gibt Tode die können abgewendet werden, natürlich nur auf Zeit. Nun, sie hatte den Ihren hinausgezögert bis zu diesem Moment, aber sie hatte sich auch Vorbereitet. Dieses Mal war der Tod so anders weil ich eine andere Rolle zu übernehmen hatte. Nachdem sie aus der Intensiv Station verlegt war, fragte sie mich, ob ich mich um sie Kümmern würde, sie würde meine Hilfe brauchen. Ich sagte ja, JA, natürlich. Ich würde mich um sie kümmern, obwohl ich keine Ahnung hatte wie. Nach einigen Tagen, kam sie dann aus dem Krankenhaus. Erst gab es noch einen Schimmer Hoffnung, aber er verblich leise mit jeder Dämmerung.  Und bald war klar, dass sie wirklich ihren letzten Weg antrat. Ich erinnere mich noch an einen Streit den ich mit meiner Mama hatte. Es war so anfangs hatte sie sich noch relativ gut selbst gepflegt und mir langsam einige Schritte beigebracht. Wie man den künstlichen Darmausgang reinigt und das Säckchen aufklebt zum Beispiel-  es gab einen streit weil ich einige Male verschlafen hatte, und meine Mutter wollte das früher erledigt haben- ich weiss auch nicht, ich fühlte mich selbst wie tot zu dieser Zeit zumindest Bewusstlos und ohne Kraft aufzustehen. Nun gab es diese Diskussion, und ich wurde wütend. Dann hieß es meine Schwester wäre ja immer Morgens auf und sie könnte die Aufgabe übernehmen - nun sie versuchte es. Einmal. Es war schon heftig. Ich meine, nicht nur die ganze Situation, aber es ist ziemlich eigenartig wenn man seine Mutter so sieht. Jeden Tag wusch ich ihren Körper und verstand- dieser Körper ist ein Hautsack der Knochen und Muskeln und Fleisch bewahrt. Aber ein Mensch ist doch soviel mehr, und doch soviel weniger. Der Körper war schon dünn als sie aus dem Krankenhaus kam, aber er wurde noch dünner. Ich wusch sie jeden morgen mit einem Lappen und heißem Wasser. Manchmal hatte ich Angst sie zu verletzten. Ich hatte Angst durch das dünne leicht faltige Papier zu stoßen das man Haut nennt. Ich hatte Angst über ihren Rücken zu wischen weil ich jeden Ihrer Wirbelknochen spüren konnte. Aber ich war auch fasziniert von ihrem Körper. Das ganze Knochengerüst ist genial. Ich nannte sie meinen kleinen Maulwurf oder Kücken, denn so sah sie für mich aus, wie ein frischgeschlüpftes Vogelkücken, ohne Federn. Ich gab ihren Körper soviel Liebe ich konnte bei jedem Waschgang. Richtig gruselig aber war der Darm. Leute- da war ein Loch in ihrem Bauch! Ich konnte einen Teil vom inneren meiner Mutter sehen. Ich berührte ihren Darm! Das ist irgendwie eklig und grausam und ich weiss bis heute nicht ob es mehr eklig oder mehr grausam ist. Jedenfalls war das genau der Punkt an dem meine Schwester entschied das sei zuviel für sie. Und sie verließ schreien und weinend das Badezimmer. Ich war stolz darauf dass ich dem widerstehen konnte.- Was für ein kleinliches Gefühl, von Triumph über meine Schwester- ich hatte gewonnen. Ich war die die den Darm unserer Mutter reinigen würde- früh oder spät spielte keine Rolle mehr ich war die die dem innersten ins Gesicht blicken konnte. Ja so ist das gewesen- heute schäme ich mich ein bisschen und muss gleichzeitig belächeln wie wir Menschen sogar noch in diesen Äussersten Situation von Leben und Tod, noch festhalten an unseren niederen Instinkten. Es gab einen anderen Streit mit meiner Mutter- ich weiss nicht genau wie er begann aber er endete damit dass ich wütend und verletzt weglief und eine lange Wanderung machte. Ich erinnere mich aber noch an die letzten Worte meiner Mutter bevor ich ging. Sie sagte sie wüsste überhaupt nicht was mit mir los ist, und warum ich so schwach sei? Nun, das klingt vielleicht banal, aber das war ziemlich heftig für mich. Vielleicht das härteste was meine Mutter je zu mir gesagt hatte, denn ich war oft hilflos in meinem leben gewesen, aber schwach- nein schwach fühlte ich mich kaum. Wir hatten aber ein Gespräch als ich wieder kam. Sie entschuldigte sich, ich entschuldigte mich für meinen Ausbruch...

Was auch immer.

Meine Mutter kotzte oft - es war nur Gallensaft und Wasser. Erst war sie noch stark genug auf die Toilette zu laufen, später in den Eimer neben ihrem Bett. Und noch später musste man ihr aufhelfen, damit es schnell genug ging. Aber es gab soviele unsagbare wunderbare Momente, in dieser Zeit, kam sich die Familie näher- auch wenn immer noch und sich immer unsere kleinen Streitereien unterschwellig mitwirkten, war es doch allen klar- was auch immer und an einander nervte- es war nicht wichtig- nicht wichtig genug um die Ruhe und die Konzentration um meiner Mutter Sterbeweg mit unserer Kleinkariertheit zu stören. Jetzt kreisten alle Kräfte um Sie. Alle paar Tage kam der Arzt um die Nadel zu wechseln an die eine Art Leitung in den Blutkreislauf gelegt war. So konnte ich ihr Medizin einflößen und Schmerzmittel ohne Spritzen zu benutzen. Das war sehr angenehm für mich, denn um alles in der Welt wollte ich meiner Mama oder irgendjemanden eine Spritze geben müssen. Obwohl das nicht ausblieb- ich musste ihr jeden Abend kleine Ampullen spritzen, aber das meiste waren Insulin-Nadeln, die sind ganz dünn und ganz kurz. Und natürlich gab es einen Tag an dem ich Feststellen musste, dass diese Nadeln aufgebraucht waren und keine neuen geliefert wurden. Es gab noch andere dickere- und meine Mama sagte tapfer naja ist ja egal dann nimmst du halt diese... Ich zögerte und es wurde nicht leichter. Ich versuchte es kurz und schnell zu machen, hoffte natürlich es würde ihr nicht wehtun, aber es tat ihr weh und es tat mir weh... Das schlimmste war der Moment, wo ich spürte, wie die Nadel verschiedene Haut und Gewebeschichte durchstieß. ich spürte es in meiner anderen Hand die die Haut und das Fleisch etwas zusammenpresste um besser stechen zu können. Als wir beide diese  Spritze hinter uns hatten, entschuldigte ich mich und lief aus dem Zimmer- ich weiss noch wie aufgeregt ich meine Hände schüttelte atmete und weinte- es war irgendwie so Schirch... ich traf meine Schwester in der Küche sie fragte was los sei und ich erzählte ihr von der Spritze und der dicken Nadel und dem Wiederstand... und auch sie sprang auf und fuchtelte mit den Händen und schrie nur: sie will sowas nicht hören... Ich dachte nur Ja? Du willst das nicht hören? Ich muss das aber machen! - 

Am Ende sagte sie zu mir. "Jetzt bin ich schon soweit gekommen, jetzt will ich nicht mehr umdrehen".

 

 

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