grünes Buch IV

 

Aus dem Buch „Grow with us“ dass ich 2009 von dem LKW Fahrer Andreas von Arbeitskollegen „crazy Chicken“ genannt, auf der Ersten Etappe meiner Reise ohne Geld (auch auf jede Sicherheit von Plastikgeld verzichtet) geschenkt bekommen habe:

Die Reise wurde unternommen, aus der Überzeugung heraus, dass das Leben wertlos sei sollte unterwegs erkannt und eingestanden werden müssen, dass Geld tatsächlich die Menschen regiert und in ihnen keine menschliche solidarität gefunden werden könne...

Vor der Abreise war ich im vollen Besitz meiner Geisteskräfte, mir war klar dass diese Reise durchaus auch meine Letzte sein konnte.

 

 

 

Komisch- schon komisch

die Menschen sind echt ein Bisschen deppert!  Ich merk das an mir selber. Da begeb ich mich auf eine Pilger Zeitreise, lande in der Ersten Stadt und geb mir noch schnell voll das Leben, mit Kunst, dekadentem Essen und noch mehr Kunst und Alkohol auf einer Vernissage... Absolutes Ego-shooten, jeder versucht verzweifelt sein Image zu wahren, gut auszusehen und interessant zu wirken. Vor allem wird hier viel geredet und gelacht und noch viel mehr Scheiße erzählt!  Jeder weiss natürlich ganz viel wichtiges zu sagen und labert ohne Ende über diesen und jenen Künstler, jeder weiss ganz viel und schillert in bunter Selbstverherrlichung...

 

 

 

 

 

Beim verlassen der Jugendherberge habe ich 4 Krähen auffliegen gesehen.

 

 

 

 

 

Russelsheim (zwischen Frankfurt und Wiesbaden):

Kuchen essen

 

 

 

 

 

Herz entflammt 

Hirsch- Symbol für Christus

ein Vogel: sein innerer Kern leuchtet blau-weiss...

 

 

 

 

 

Paris 4.6.2009

Hab geträumt dass ich die/meine Wahrheit sprach und daran fast wieder+ als Hexe verbrannt wurde- ich habs dann aber so (gewusst?) ... mir is nix geschehen

 

 

 

 

2.-3.Juni.2009

Wow, vor dem einschlafen durfte ich noch etwas erfahren... Ich lag in mediation im Bett, mit geschlossenen Augen und aus der Dunkelheit kam mir ein Symbol zu Gesicht- es war ein gold geschrieben- das Zeichen Mohammeds, das Zeichen Gottes. 

Wie gesagt es war in Gold geschrieben und dann wurde mir noch gesagt mit wem ich hier unterwegs bin... denn ich wurde vom Ratplatz in der Nähe von Koblenz von einem jungen Mann angesprochen in Begleitung von zwei anderen jungen Männern: Mohammed seinem Bruder und einem Freund- zusammen stehen sie für „die heiligen drei Könige“ aus dem Morgenland- leben in Bonn seit ca. 20-24 Jahren, stammen aus Lybien.

 

 

 

 

 

schneckenhaus 

spirale bewegung 

fließen...

geometrie

metrum

erde-meine-drei

meterium

 

 

 

(Ankunft in der Bretangne)

TAM

Leuchtturm

 

 

 

 

 

 

 

Pferd: Liebe verbindet- sanftheit und vertrauen

Wenn die Energie sich für mich klein macht- lässt sie sich von mir zähmen, dann kann ich aufsteigen und mich langsam und unsicher von ihr aufheben lassen und auf ihr bewegen... mit der Zeit lerne ich: wie funktioniert sie, wie bewegt sie sich. Ich kann auf die energie vertrauen- mich auf sie stützen- sie ist einfach da- aber mir kann ich noch nicht ganz vertrauen.  Ich darf noch nicht anwenden was ich spüre- auch wenn es noch so stark ist und ich weiss wozu es dienen kann...

 

 

 

 

in mir gibt es Kristalle- krass

 

 

 

Mein Kind und meine Alte getroffen, beide lieben es Barfuss zu gehen!

Die Alte sagt: nimm die Dinge nicht so Ernst; alles geht ganz locker!

 

 

 

 

 

      ELI     BET       

Gottes  Haus

ELI   SA   BETH

Gott  ist   sieben

Sieben =Vollkommenheit

Gott ist Vollkommenheit

 

 

 

 

 

Man kann aussen noch so zusammengeräumt oder schön sein, ist man innen nicht aufgeräumt, hilft das alles nix...

 

 

Die Wahrheit siegt IMMER!

 

 

 

 

Vertrauen ist unendlich wertvoll!

Wer dem Leben vertraut wer sein Leben dem Strom des Lebens übergibt,

wird unendlich geführt und geliebt und ständig beschenkt!!!

 

 

 

 

Je länger ich reise je weiter ich gehe je mehr ich wage-

das was ich dafür erhalte ist unendlich größer! Und es wird immer größer und mehr.

Ich lerne zu wissen ohne zu wissen und zu vertrauen ohne zu vertrauen.

 

 

Heute war der Erste Tag an dem es geregnet hat seit ich los getrampt bin.  Ich bin gegen 3 oder 4 uhr aufgewacht und hatte eine unglaublich starke meditation und vision... Manche Dinge ziehen mich an, aber hier- unglaublich... Im Kloster Schönau hatte ich im gebet das goldenen Hirschgeweih gesehen und heute kam es mir drei Mal entgegen...  Das Tal ohne wiederkehr wartet auf mich...

 

 

 

etwas sehr wichtiges das ich über meine Angst gelernt habe: 

 sie mahnt mich vor Gefahr, aber sie ist auch dazu da meinen Mut zu stärken!

 Jedes mal wenn ich mich ihr stelle und durch sie hindurchgehe!- werde ich 100 Mal belohnt.

 

 

 

  

Wie kann das sein, dass ich in einem Moment ganz klar weiss, dass ich nicht sterben kann weil es mich nicht gibt, und im nächsten leide ich Todesangst?

How is it possible, one moment I know clearly I can`t die, and in the next I am suffering in agonie?

 

 

 

 

  

Die Frage ist, bist du ein König oder bist du ein Bettler? 

Auf meiner Reise habe ich gelernt, dass immer wenn ich ein König bin, ich auch wie ein König behandelt werde.  

Doch sobald ich mir des Mangels bewusst werde- des Mangels an finanziellen Mitteln- erlebe ich auch den Mangel,

sobald ich ein Bettler in meinen Gedanken bin, werde ich auch als Bettler behandelt!

 

  

 

 

 

Suche keine Wunder zu tun, übe dich in Mildtätigkeit! 

Und gehe sanft mit den Herzen um die dir anvertraut werden!

 

 

 

 

 

Auf dem Weg fällt mir ein, dass es ums Anhalten geht, nicht ums ankommen!

lerne aufzubauen bevor du zerstörst, zerstören kann jedes kleinkind.

 

 

 

 

 

Die gute Absicht zählt oft nicht!

 

 

 

 

 

Lerne deine Intuition von deinen „Ach lass uns doch mal sehen“ zu unterscheiden!

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Die größte Kunst: 

keep it simple 

keep it straight

 

 

 

 

 

tote esse nicht- ich bin nicht tot... oder?

 

 

 

 

kann ich mir wirklich sicher sein dass ich lebe, nur weil die anderen mich sehen?

 

 

 

weil wir nicht bereit sind alles auf einmal loszulassen- 

weil wir glauben etwas ist echt an uns- 

aber was wir glauben zu haben müssen wir verlieren um zu sehen, das war es nicht was mich zu ich bin macht.

 

 

 

 

 

 

28.6.2009  heute in goldener Schrift geträumt:

                       777.777.777

 

 

 

 

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