Manifest der Spirituellen Kunst

1

Die spirituelle Einheit allen Seins feiern wir durch Co-Kreation Kunst.

Die Kunst ist unsere Zeremonie, unser Ritual, das Leben auf der Erde zu zelebrieren.

2

Wir verbinden das Höchste mit dem Niedrigsten. Das Innerste mit dem Äussersten und erkennen die hermetische Einheit.

3

Wir anerkennen unsere Schöpfermacht und nutzen sie respektvoll zum Wohle alles Lebendigen.

4

Wir ehren den menschlichen Schöpfergeist durch unsere Werke im Lichte der Einheit.

Wir anerkennen unsere volle Verantwortung für das was wir in die Welt bringen.

5

Wir vollziehen den Frieden und feiern die Liebe in unserem Sein und in unseren Werken.

Alles was wir erschaffen erschaffen wir in Freude.

7

Die Erde ist unsere Heimat, hier erkennen wir die Möglichkeit allen Seins und alle Handlung an. Sie gibt uns Schutz und spendet uns Dasein. Sie ist unsere Mutter sie gibt uns alles was wir brauchen um zu Leben.

8

Wir heben alles auf und erkennen die Schönheit in allem was uns umgibt.

9

Wir wissen, dass unser Denken, unser Fühlen und unser Handeln, eins sind mit dem höchsten Willen.

10 

Wir erschaffen in Demut und Freiheit

die Werke der Liebe und der vollkommenen Bewusstheit.

 

Möge die Liebe in unserer Arbeit allen Menschen Freude Inspiration und Größe verleihen.

Friede sei mit uns und mit euch, im Geiste vereint.

 

empfangen und verfasst von Elisabeth Scharler am 22.10.2015

 

 

 

FahrenFahrenFahren  

 

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look for the connection inside- look for the flow the stream of love- enter stop cotrol and let yourself be lifted into love... 

let it go

everything else is image of mind everything else is Illusion of mind.

is circeling in problems is suffer pain and fear

but you are not that fear, you are not that- look deep deeper and deeper in your heart...

 

 

 

 

 

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Erinnerung ans Stein sein

 

 

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Gebogen gebaute Gebilde

  

 

 

 

 

 Alles immer nur in kleinen Teilen

Einzelteile

Teilchen

Eins ums Andere

Eins um sich Selbst gestellt 

das

in sich blickt und nur Öffnung ist 

leere Stelle

Einzel

1

Eins

wird immer nur ausgespielt gegen die vielen Anderen oder wenigstens gegen das Eine andere Einzelne 

Ich ein Einzel

dort du

ein anderes Einzel

 immer noch nicht nur Eins

JETZT

Eins gegen das Andere

 

im Inneren höhlt sich die Spannung

wo ist die Höhlung und wo die Spannung 

um was?

wölbt es sich denn, wenn die Öffnung leer ist und die Höhle nur Wölbung der Leere ist?

Immer noch Eins um sich Selbst und das  Andere auch

wenn sie sich doch entscheiden sich gegeneinander zu Wölben würden die beiden Einzeln ein

gemeinsames aber immer 

doch noch

Ein

in sich

um die Leere gewölbtes sein

Innen ist immer Raum.

 

 

 

 

 

  

wo sind die Unendlichkeiten endlich aufzufinden?

die Strukturen die sich bilden

Materie binden

in unterschiedlichsten Stoffen

wiederholt sich das selbe Prinzip

wie Goethe schrieb das Urprinzip

es ist und ist nicht zu beweisen

weil es sich immer ins Ganze verzieht

im Ganzen vollzieht

ewige Wiederkehr

Unendlichkeit in der Wiederholung

Ähnlichkeiten des Unähnlichen

in der Ahnung geführt im einzelnen Sein das wieder kehrt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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